Sicher entscheiden als Mama - auch wenn du Angst hast, etwas falsch zu machen.
Viele Mütter sind nicht unsicher, weil sie zu wenig wissen.
Sie sind unsicher, weil sie sich selbst nicht mehr richtig spüren.
Sobald du Mama wirst, wird das Außen laut:
Ratgeber, Fachmeinungen, gut gemeinte Tipps, Social Media.
Je mehr Informationen dazukommen, desto schwieriger wird es,
eigene Entscheidungen als Mutter zu treffen.
Also hören viele Mamas auf andere.
Nicht, weil sie das wollen –
sondern weil die Angst groß ist, etwas falsch zu machen.
Warum Entscheidungen für Mütter oft so schwer sind
Als Mama trägst du Verantwortung – jeden Tag und jede Nacht.
Für ein kleines Wesen, das dir wichtig ist.
Diese Verantwortung führt häufig zu:
Selbstzweifeln - Überforderung - dem Gefühl, ständig alles richtig machen zu müssen
Die Angst, Fehler zu machen, blockiert dein Bauchgefühl.
Und ohne inneren Halt fühlt sich jede Entscheidung schwer an.
Warum dein Bauchgefühl als Mama leiser wird
Dein Bauchgefühl ist nicht weg. Es wird überlagert.
Von Erwartungen. Von alten Rollenbildern.
Von der Vorstellung, perfekt sein zu müssen.
Intuition braucht Ruhe.
Und genau die fehlt vielen Müttern im Alltag.
Wie du Entscheidungen triffst, die sich sicher anfühlen
Eine Entscheidung fühlt sich nicht sicher an, weil sie von außen bestätigt wird.
Sondern weil du innerlich nicht gegen dich arbeitest.
Innere Sicherheit entsteht, wenn:
- dein Körper ruhiger wird
- dein Denken langsamer wird
- dein Gefühl wieder Raum bekommt
- Dann entscheidest du nicht aus Angst, sondern aus Verbindung mit dir selbst.
Wenn Zweifel laut werden – was dir wirklich hilft
Zweifel bedeuten nicht, dass du falsch liegst. Sie zeigen oft nur, dass dir etwas wichtig ist.
Statt dich weiter zu verunsichern, frage dich:
- Fühlt sich diese Entscheidung eng oder weit an?
- Wird mein Körper ruhiger oder unruhiger?
Dein Körper reagiert ehrlicher als dein Kopf.
Mini-Übung: Zurück in deinen Körper (2 Minuten)
Wenn dein Kopf kreist und du keine Klarheit spürst, brauchst du keine neue Entscheidung, sondern zuerst Ruhe.
Viele Mamas merken nach wenigen Atemzügen:
Der Druck lässt nach.
Der Körper wird ruhiger.
Gedanken werden leiser.
Erst danach wird dein Bauchgefühl wieder hörbar.
Zum Mitnehmen: innere Sicherheit statt Perfektion
Du musst keine perfekte Mutter sein.
Du musst nicht alles wissen.
Du darfst Entscheidungen treffen – und sie anpassen.
Je mehr du dir selbst zuhörst, desto klarer wird dein Weg.
Dein Bauchgefühl ist kein Zufall.
Es ist dein innerer Kompass – auch dann, wenn Zweifel da sind.
Wenn du merkst: „Ich möchte damit nicht allein bleiben.“
Dann bin ich da.
Gemeinsam schauen wir, was du gerade brauchst, damit Entscheidungen wieder leichter werden
Du darfst dir vertrauen.
Du bist bereits die beste Mutter für dein Kind.
Dieser Artikel ist ein erster Impuls.
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